Aug 2010

Das falsche Wirtschaftswunder

Lange wurde die deutsche Wirtschaftspolitik von den Angelsachsen heftig kritisiert. Jetzt wird sie plötzlich über den grünen Klee gelobt. Aus den falschen Gründen.

Linkwww.tagesanzeiger.ch

Wahlversprechen und Verträge

In einer Demokratie sind Wahlen ohne Wahlversprechen nicht denkbar. Das Brechen solcher Wahlversprechen rächt sich jedoch selten – ein Umstand, dem abgeholfen werden könnte.

Linkwww.oekonomenstimme.org

Griechenland darf sich nicht kaputt sparen

Dennis J. Snower: Das harte Sparprogramm stürzt Griechenland in eine Rezession. Steuererhöhungen schaden Konsum und Produktion – ein falscher Weg aus der Krise.

Linkwww.welt.de

What About Germany?

Many people are now holding Germany up as proof that austerity is good. There are a number of reasons that’s foolish, among them the fact that Germany’s austerity policies have not yet begun.

Linkkrugman.blogs.nytimes.com

Wir erleben ein Zwischenhoch

Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger warnt: Die Wirtschaft könnte schon bald wieder abstürzen. Ein Video-Interview.

Linkwww.zeit.de

Die berechtigte Angst vor dem Absturz

Die Befürchtungen vor einem Rückfall in eine Rezession sind berechtigt. Denn die Weltwirtschaft ist sehr fragil. Auslösen können den zweiten Absturz politische Fehler.

Linkwww.tagesanzeiger.ch

Thesen zur Steuervereinfachung

Das Steuerrecht wird immer komplexer. Daraus ergeben sich Akzeptanz- und Vollzugsprobleme, unwirtschaftliche Erhebungskosten sowie nachteilige Auswirkungen auf den Grundsatz der gleichmäßigen Besteuerung.

Linkwww.oeffentliche-finanzen.de

Das Rätsel der rekordtiefen Zinsen

Die historisch einmalig tiefen Zinsen können bedeuten, dass uns eine schwere Krise droht mit drastisch fallenden Aktienkursen. Oder dann platzt demnächst eine Blase an den Obligationenmärkten.

Linkwww.tagesanzeiger.ch

Politikberatung und Verhaltensökonomie

Die Verhaltensökonomie hat in den letzten drei Dekaden einen enormen Bedeutungszuwachs erfahren. Vor diesem Hintergrund ist es merkwürdig, dass sie in der Politikberatung in Deutschland kaum eine Rolle spielt.

Linkwww.oekonomenstimme.org

Das richtige Loch stopfen

Die politischen Entscheidungsträger müssen ihren Keynes noch einmal durchnehmen und seine Lehren anwenden anstatt pseudo-rationale Argumente für die Verlängerung der Rezession zu erfinden.

Linkwww.project-syndicate.org

Warum Darwin ein Segen für die Ökonomie ist

Die Ökonomie braucht grundlegend neue Methoden. Charles Darwin könnte helfen. Der Naturforscher war Fachmann für Wandel und Anpassung – und liefert mit seiner Evolutionstheorie der Wirtschaft frische Ansätze.

Linkwww.handelsblatt.com

Der Fluch des deutschen Sommermärchens

Die deutsche Wirtschaft erlebt einen rekordverdächtigen Aufschwung. Doch er ist allein von den Exporten getrieben. Das könnte sich bald rächen.

Linkwww.tagesanzeiger.ch

Fairer Steuerwettbewerb ist eine Fiktion

Wolfgang Scherf: Auf der internationalen Ebene fehlt ein Rahmen für fairen fiskalischen Wettbewerb. Entsprechend funktioniert der Steuerwettbewerb nicht, er entfaltet eine Reihe schädlicher Nebenwirkungen.

Linkwww.oekonomenstimme.org

Warum die Weltrezession unterschätzt wird

Bankenkrisen führen zu tiefen Rezessionen, auf die häufig eine staatliche Schuldenkrise folgt. Dennoch unterschätzen Experten bis heute systematisch die Weltrezession, die heute vor genau drei Jahren ihren Lauf nahm.

Linkwww.handelsblatt.com

Try paying fair wages and tax

A generous billionaire is preferable to a mean one. But Bill Gates et al could make pledges that mean more than just charity.

Linkwww.guardian.co.uk

Der Sparwahn kennt keine Tabus mehr

US-Bundesstaaten und deutsche Bundesländer setzen den Rotstift an: Schulen werden geschlossen, Strassen verlottern und Beamte werden entlassen. Die reichsten Nationen der Welt zerstören ihre eigene Zukunft.

Linkwww.tagesanzeiger.ch

Die Defizit-Cheerleader dominieren

Gemäss gängigen Debatten sind Staatsverschuldung und Inflation die grössten Gefahren. Eine Analyse der Marktzinsen weist auf ganz andere Gefahren hin. Das zeigt sich am deutlichsten in den USA.

Linkwww.tagesanzeiger.ch

Nicht alles, was zählt, kann gezählt werden

Zahlen können trügen – etwa solche, die bei der Evaluation von wissenschaftlichen Leistungen ins Spiel kommen. Wie könnte man in der Forschungsförderung dem Unberechenbaren besser Rechnung tragen?

Linkwww.nzz.ch

Gut kopiert ist halb gewonnen

Erfindungen gelten als wichtigster Motor erfolgreicher Unternehmen. Forschungsergebnisse belegen aber, dass geschickte Nachahmer oft erfolgreicher sind.

Linkwww.handelsblatt.com

Gaukeln mit Schäuble

Die internationale Kritik an Deutschlands Wirtschaftspolitik provoziert nationale Rechtfertigungen. Nur sind die verbalen Konter so hastig bemüht, dass es die Kritiker eher bestätigt. Ein Check für den Finanzminister.

Linkwww.ftd.de

Währungsfonds in der Kritik

Der Internationale Währungsfonds stehe unter dem Einfluss der USA, beklagen Kritiker seit langem. Eine Studie über die Objektivität bestätigt sie.

Linkwww.handelsblatt.com

Warum gute Vorsätze so selten halten

Eine Diät einzuhalten oder mit dem Rauchen aufzuhören - viele Menschen scheitern daran. Dass wir gute Vorsätze so oft brechen, bringt auch die Ökonomen in Verlegenheit.

Linkwww.faz.net
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